Bullet Journal

Viele Tracker im Bullet Journal

Mein BuJo

Willkommen an einem so schönen Ostersonntag. Heute soll es um die vielen Tracker gehen, die wir in unserem Bullet Journal, ausfüllen können.

Was ist ein Tracker?

Ihr habt es sicher schon herausgefunden. Tracker kommt von dem englischen Wort (to) track, welches aufspüren oder verfolgen bedeutet. Wir wollen also visuell darstellen, was in einer gewissen Zeit passiert ist. In der Medizin begegnen uns diese Tracker häufiger, beispielsweise als „Schmerztagbuch“, „Diabeteslog“ und ähnliches. Aber wir wollen doch etwas Schönes, in unserem Bullet Journal gestalten, nicht an unser Schmerzen oder andere unangenehme Dinge erinnert werden. Nun, wir können beides verbinden. Und uns so auch mit weniger angenehmen Begebenheiten auseinandersetzen.

Tracken könnt schlicht alles, was ihr tut. Hier mal eine kleine (!) Ideen-Liste:

  • Mood (euer Gefühl, seid ihr aufgewühlt, verärgert, aufgeregt)
  • Essen (Hier dann wieder unterschiedliche Unkterkategorien wie: gesundes Essen, keinen Zucker, Wie viel habe ich gegessen etc.)
  • Sport (auch hier sind wieder diverse Listen möglich: von wie oft bin ich im Studio gewesen bis hin zu welche Übungen habe ich gemacht?)
  • Hausputz
  • Wer ging wann mit dem Hund raus?

Es gibt schlichte:

Tracker für die wöchentlichen Arbeiten
sehr einfacher Tracker

Und aufwändigere:

Mood-Tracker für April 2020
Mein aktueller Mood-Tracker

Welche Form ihr für euch nutzt bleibt vollkommen euch überlassen. Für manche Tasks, wie den wöchentliche Hausputz reicht bei mir ein sehr einfacher Tracker, dieser findet, in meinem Bullet Journal, Platz auf meiner Wochenübersicht. Er ist dann immer etwas kreativer und braucht mindestens eine eigene Seite.

An meinem Mood-Tracker könnt ihr dann schon sehen was er euch bringen soll. Ich habe ihn natürlich im April schon ausgefüllt, und kann nun auf einen Blick sehen, wie es mir in diesem Monat geht. Dazu habe ich unten einen Farbcode angelegt. Diesen verändere ich gerne, dazu hilft mir die geltende Legende. Der Tracker bietet uns also eine (hoffentlich) objektive Bewertung der vergangenen Zeit. Doch auch schon beim täglichen Ausfüllen hilft es uns bewusst über den Tag nachzudenken. Zumindest ich überlege mir sehr genau, wann ich die „anstrengende“ Farbe zur Hand nehme. Deshalb mag ich das Layout für diesen Monat, die Blüten bestehen aus dri Teilen, deshalb kann ich die Farben etwas mischen, und bin flexibler.

Damit ihr aber nicht gleich erschlagen seid, von diesen ganzen Möglichkeiten, habe ich euch einen kleinen Mood-Tracker zum download gebastelt. Ich wünsche euch viel Freude damit.

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